Teamentwicklung

Prozessorientierung und Veränderung leben und gestalten

+ Konfliktklärung in einem kleinen Arbeitsteam

 

+ Ausgangssituation
Nach verschiedenen Missverständissen und persönlichen Angriffen leidet zunehmend die Arbeitseffizienz und das Team kommt bereits „ins Gerede“.

+ Ziele
Die Teammitglieder…
– können ihre Konflikte klären und Lösungen entwickeln
– vereinbaren Regeln für Ihre Zusammenarbeit
– entwickeln ein Verständnis für ihre persönlichen Verhaltenspräferenzen und wie sie diese Unterschiede im Team nutzen können

+ TeilnehmerInnen
Team mit 4 Mitgliedern

+ Bedarfsanalyse
Telefoninterview mit allen Teammitgliedern

+ Modul I (1 Tag)
Schwerpunkte
– Anliegen-Sammlung
– unterschiedliche Perspektiven und Interessen klären
– ausführliches wechselseitiges Feedback
– Lösungsideen und Vereinbarungen für den Arbeitsalltag

+ Modul II (0,5 Tage)
Schwerpunkte
– Reflexion der erreichten Veränderungen
– Unterschiedliche Verhaltenspräferenzen anhand des Meyers-Briggs-Typen-Indikator
– Training „Aktiven Zuhörens“ als Basistechnik für gegenseitiges Verstehen

+ Weitere Maßnahmen
Coaching der Führungskraft

+ Ergebnisse
Durch die Team-Workshops war zumindest auf der sachlichen Ebene wieder eine Zusammenarbeit möglich. Auch ein „kleines Schmunzeln“ über die unterschiedlichen Bedürfnisse anhand der MBTI-Analyse wurde möglich. Die Führungskraft konnte durch die Coachings klare Strategien entwickeln, um die eigene Führungsrolle und Führungsverantwortung im Umgang mit seinen Mitarbeiterinnen wieder einzunehmen. Die Effektivität der Abteilung stieg nach der Maßnahme deutlich an.

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+ Klärung der Zusammenarbeit zwischen Ärzten, pflegerischer Leitung und Pflegekräften

+ Ausgangssituation
Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und pflegerischem Personal läuft nicht ganz „rund“. Die Kommunikation verläuft eher „verdeckt“ bzw. „hinten herum“ und die Kompetenz von einzelnen wird angezweifelt. Immer wieder entstehen Missverständnisse und Einzelne vergriffen sich im Ton, so dass regelmäßig Konflikte auftreten.

+ Ziele
– Klärungen und Vereinbarungen zwischen Leitung und Mitarbeitern
– Förderung der Kooperation und der Zusammenarbeit
– Klärung gegenseitiger Erwartungen (Feedback)
– Förderung der Kommunikation, Offenheit und der Kritikfähigkeit

+ Bedarfsanalyse
Schriftliche Befragung aller TeilnehmerInnen zur Klärung des konkreten Bedarfs und der Schwerpunkte

+ Modul I (2 Stunden), Infoversammlung mit Ärzten, Verwaltungsleitung, pflegerischer Leitung und Pflegeteam
– Vorstellung der Gesamtkonzeption und der Trainer
– Klärung von Fragen
– Aufbau von Akzeptanz und Vertrauen für die Durchführung der Maßnahme

+ Modul II (1/2 Tag), Führungs-Coaching
– Rollenklärungen und einheitliches Auftreten im Führungsteam
– Kooperation zwischen Leitung und Stellvertretung
– Feedback: gegenseitiges Lob und Kritik

+ Modul III (1,5 Tage), Team-Coaching
– Förderung der Kooperation und der Zusammenarbeit
– Klärung gegenseitiger Erwartungen (Feedback)
– Klärungen und Vereinbarungen zwischen Leitungen und Mitarbeitern
– Interaktive Übungen zu Kommunikation, Kooperation und Führung

+ Modul IV (3 Stunden), Führungs-Coaching
– Klärungen von Aufgaben und Maßnahmen zur nachhaltigen Prozessgestaltung der weiteren Teamentwicklung
– Führung, Verantwortung und Aufgaben
– Gesprächsführung für effektive Mitarbeitergespräche

+ Modul V (3 Stunden), Follow up-Teamcoaching
– Überprüfung der Zielerreichung und weitere Zielsetzung
– Persönlichkeits-Profil zum Erkennen von Synergien

+ Modul VI (3 Stunden), Follow up-Teamcoaching
– Überprüfung der Zielerreichung und weitere Zielsetzung
– Training der kommunikativen Kompetenz

+ Modul VII (3 Stunden), Führungs-Coaching
– Konsequente Führung mit Lob und Kritik
– Klärung weiterer Anpack-Themen

+ Ergebnisse
Durch die Rollenklärung im Führungsteam konnte ein einheitliches Auftreten gegenüber dem Team gestärkt werden, so dass ein gegeneinander Ausspielen der Führungskräfte unterbunden wurde. Die Abgrenzungen zwischen den verschiedenen Arbeitsschichten wurden etwas weicher. Durch eine konsequente Führung mit Lob und Kritik konnte die Effektivität und Kooperation im Team deutlich gestärkt werden.

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+ Einführung von Gruppenarbeit

+ Ausgangssituation
In einem Werk eines produzierenden Unternehmens der Metallbranche sollte als Pilotprojekt Gruppenarbeit eingeführt werden. Die organisatorischen Veränderungen sollen zu mehr Verantwortung und größerer Flexibilität der einzelnen Mitarbeiter führen.

+ Ziele
Die Gruppen…
– sind selbst verantwortlich für die Bearbeitung von Aufträgen
– planen ihren Urlaub in Eigenregie
– organisieren ein gegenseitiges Anlernen an den Maschinen, so dass eine gegenseitige Vertretung möglich ist
– führen wöchentliche Gruppengespräche und organisieren ihre Schichtübergabe, so dass weniger Ausfallzeiten entstehen und eine größere Produktivität möglich wird

+ TeilnehmerInnen
Alle MitarbeiterInnen von 4 Gruppen sowie Schichtführer und Werkleiter

+ Modul I (1,5 Tage)
Durchführung von Kick-off-Workshops um die 4 Gruppen mit erlebnisorientierten Methoden als zusammengehörige Teams zu installieren.
Schwerpunkte
– Umgang mit Veränderung
– Gegenseitige Kooperation
– Informationsfluss
– Vertrauensbildung
– Umgang mit dem Zeitkonto

+ Modul II (0,5 Tage)
Durchführung von Follow-up-Workshops 2 Monate nach der Einführung der Gruppenarbeit, um die Entwicklung der Gruppen zu überprüfen und die nächsten Schritte zur Konsolidierung für die Gruppenarbeit vorzubereiten.

+ Ergebnisse
Durch diese Maßnahme wurde für die Mitarbeiter Sinn und Zweck der organisatorischen Veränderungen nachvollziehbar. Sie erkannten die neuen, positiven Möglichkeiten und waren bereit, die geforderten Veränderungen mit zu tragen. Die zunächst als Pilot angesetzte Einführung der Gruppenarbeit wurde sukzessive auch in anderen Werken eingeführt.

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